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Einleitung

Als ich im Jahr 2005 die erste Auflage des Buches „Internet als medizinischer Ratgeber“ verlegt habe, hatten lt. Statistik weniger als die Hälfte der Bundesbürger Zugang zum Internet.


Aktuell liegt die Beteiligung bereits bei über 80%, zunehmend auch von älteren Jahrgängen.


Nach 11 Jahren erscheint im Jahr 2016 nun eine aktualisierte und erweiterte zweite Auflage, die um die Sonderteile „Demenz“ und „Burnout-Syndrom“ ergänzt wurde – Krankheiten, die zunehmend im Fokus des Gesundheitswesens stehen – und weitere Möglichkeiten des digitalen Zeitalters berücksichtigt.

Außerdem habe ich mein Konzept der „Internet-Verknüpfung des Buchinhalts“ einschließlich erweiterter Suchfunktionen weiter perfektioniert.


Bei der zweiten Auflage des Buches stand auch wieder die Überlegung im Vordergrund, dass im Zeitalter der fortschreitenden Internetpräsenz traditionell übliche Gesundheits- und Ärztebücher für den „Hausgebrauch“ nicht mehr zeitgemäß sind.

 

Traditionelle und dickleibige Ärzte- und Gesundheitsbücher treten als Nachschlagewerke (außer Fachliteratur) immer mehr in den Hintergrund – man klickt sich heute schnell und relativ leicht durch die digitalen Ratgeber.

Außerdem verlieren gedruckte Informationen schnell an Aktualität, was bei aktualisierten Webseiten im Allgemeinen nicht der Fall ist.


Das Internet ist zu einem schnellen und weltumspannenden Informationsmedium geworden. Im Bereich der Medizin mit seiner rasanten Entwicklung liefert das Internet permanent aktuelle und fundierte Beiträge und Daten über neueste Forschung und Therapiemöglichkeiten.


Schon seit Jahren wird das Internet auch von Fachmedizinern aus aller Welt zur Unterstützung und Ergänzung ihrer medizinischen Kenntnisse genutzt.


Da Menschen als Patienten im medizinischen Behandlungsprozess bei der Auswahl von Ärzten und Krankenhäusern mitreden und entscheiden wollen, gewinnt das Internet auch im privaten Bereich in zunehmendem Maße als Ratgeber bei medizinischen Fragen an Bedeutung.


Immer mehr Internetnutzer werden sich in Zukunft über Krankheitsvorbeugung, Krankheiten, Diagnosen und Heilmethoden informieren.


Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung und der Berliner Charité suchen heute viele Internetnutzer auf eigene Initiative Antworten auf Fragen zu Gesundheit und Krankheit.


Viele begründen ihre Suche damit, dass jeder Einzelne durch sein Verhalten besser zur Genesung beitragen könne, um das Gesundheitswesen auch in Zukunft bezahlbar zu halten. Auch viele der befragten Ärzte meinen, das Interesse für die Krankheit helfe bei der Behandlung.

 

Diese Entwicklung und zwei „Krankengeschichten“ haben mich veranlasst, ca. 4000 aktuelle Internet-Adressen aus dem Gesundheits- und Medizinbereich zusammenzutragen und strukturell zu ordnen, um die Suche nach medizinischen Fragen zu erleichtern.


Über das Stichwort-Verzeichnis bzw. über Themensuche mittels Suchfunktionen können entsprechende Links im Internet schnell gefunden werden – ähnlich einem „Nachschlagewerk“.


Neben den über 3 000 fachdisziplinischen Internet-Adressen aus dem Gesundheits- und Medizinbereich bieten noch über  600  Links im Bereich Diskussionsforen und Selbsthilfegruppen sowie ca. 300 Links zu Themen wie Diagnostik- und Qualitätsmedizin, Online-Sprechstunden und Expertenberatungen sowie Telemedizin  umfassende Möglichkeiten zum interaktiven Erfahrungs- und Beratungsaustausch.


Darüber hinaus wurde der medizinische Internetberater durch ca. 380 Internet-Adressen von empfohlenen Fach- und Universitätskliniken sowie durch ca. 100 medizinische Verbände und Vereinigungen ergänzt.


Meinen Lesern und Anwendern des medizinischen Ratgebers wünsche ich, dass dieser ihr ständiger und nützlicher Begleiter sein möge und das nicht nur für die Internet-Recherche bei gesundheitlichen Problemen, sondern auch bei der Vorbeugung von Krankheiten sowie Belangen für eine gesunde Lebensführung.


Ihr Hans Dieter Boelicke


Saarbrücken, Mai 2016